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Starke Schule - Bronzemedaille

Presseinformation vom Kultusministerium Niedersachsen

Ausgezeichnet: Schulen aus Schneverdingen, Barnstorf und Wallenhorst gewinnen Wettbewerb „Starke Schule“ in Niedersachsen

  • Kultusministerin Frauke Heiligenstadt lobt das Engagement der Schulen in Niedersachsen
  • Schulen überzeugen mit herausragenden Konzepten und pädagogischen Erfolgen

Hannover, 20.02.2017. Die KGS Schneverdingen, die Christian-Hülsmeyer-Schule in Barnstorf und die Realschule Wallenhorst haben die Landespreise des bundesweit größten Schulwettbewerbs "Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen" gewonnen.

Lehrkräfte und Schulleitungen nahmen heute mit ihren Schülerinnen und Schülern in Hannover von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt die Preise entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten und wirdalle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt. „Die prämierten Schulen gestalten ihre pädagogische Arbeit so, dass alle Jugendlichen ihren Stärken  entsprechend gefördert werden. Sie sind nicht nur Lern-, sondern auch Lebensorte“, betont Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, die den Wettbewerb in Niedersachsen unterstützt. „Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels benötigen wir mehr denn je Schulen, die den Schülerinnen und Schülern ein möglichst gutes Rüstzeug mitgeben, um später in der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Die ausgezeichneten Schulen leisten hier hervorragende Arbeit. Ich danke allen, die daran beteiligt sind, für ihr Engagement: den Schülerinnen und Schülern, ihren Lehrkräften, den Schulleitungen sowie den Einrichtungen, die diesen Preis verleihen.“

Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz belegt die KGS Schneverdingen. Die Schule überzeugte die Jury durch ihre besonderen Erfolge beim Übergang ihrer Schülerinnen und Schüler in die duale Berufsausbildung, die schulische Ausbildung oder die gymnasiale Oberstufe. Daneben setzt die Schule auf eine starke Persönlichkeitsentwicklung, indem die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse Patenschaften für Jüngere oder Geflüchtete übernehmen. Die Christian-Hülsmeyer-Schule in Barnstorf erreichte den zweiten Platz und erhält für ihr systematisches Entwicklungs- und Förderkonzept und dem durchgängigen sozialen Lernen 3.500 Euro. Mit dem dritten Platz und 2.000 Euro wurde die Realschule Wallenhorst für ihre transparente Vorgehensweise bei der Lernentwicklung und Berufsorientierung ausgezeichnet.

Weitere platzierte Schulen in Niedersachsen, die ebenfalls in das Netzwerk aufgenommen werden:

4. Platz: IGS Waldschule Egels, Aurich
5. Platz: Schule Am Roten Berg, Hasbergen
6. Platz: Renataschule, Hildesheim
7. Platz: Ganztagsschule Syke, Syke
8. Platz: Oberschule Uchte, Uchte
9. Platz: IGS Rodenberg, Rodenberg
10. Platz: Oberschule Osternburg, Oldenburg

Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife führen. Aus den rund 500 Einsendungen hat die Jury mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt.

Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundesländer hat die erstplatzierte KGS Schneverdingen nun die Chance auf den Bundessieg, der im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 18. Mai 2017 in Berlin bekannt gegeben wird.

Weitere Informationen und Bildmaterial: www.starkeschule.de

Presseankündigung Starke Schule

 

   

 Presseinformation

„Starke Schule“ in Niedersachsen: Realschule Wallenhorst hat Chance auf einen Landespreis

Frankfurt / Wallenhorst, 10.02.2017. Rund 500 Schulen haben sich in diesem Jahr bundesweit bei „Starke Schule“ beworben. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt.

Die Realschule Wallenhorst gehört zu den Schulen, die in Niedersachsen in die engere Auswahl gekommen ist. Sie hat sich mit ihrem Konzept für Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen, beworben.

Die Preisträger werden am 20.02.2017 bei einer Festveranstaltung in Hannover bekannt gegeben. Dem Erstplatzierten winken eine Preissumme von 5.000 Euro und die Chance auf den Bundessieg. Außerdem werden alle ausgezeichneten Schulen in das länderübergreifende Netzwerk von „Starke Schule“ aufgenommen. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife führen. Eine Jury mit Experten aus Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft hat auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt.

„Geschenke mit Herz“ sind unterwegs

Wallenhorster erfüllen 377 Weihnachtswünsche

Zwischenstation Weihnachtsbaum Realschule: Liebevoll verpackte Geschenke sind das Ergebnis einer Weihnachtsaktion des Fördervereins FAND. Um die Verteilung kümmern sich (von links) Ruth Möller, Daniela Kohlbrecher und Ulrike Gärtner. Foto: Jörn Martens

Bald werden diese Geschenke unter einem Weihnachtsbaum liegen – in Wallenhorster Familien oder Single-Haushalten, die über kein sehr großes Budget für Weihnachtsgeschenke verfügen. Die vom Förderverein der evangelischen Andreasgemeinde (FAND) initiierte Geschenkaktion ist jetzt auf der Zielgeraden. Die von Geschenkpaten erfüllten Wünsche laufen an die Einrichtungen zurück, die die Wünsche vermittelt haben, und werden von dort rechtzeitig vor dem Fest an die Empfänger geleitet.

So läuft das Verfahren ab: FAND bat soziale Einrichtungen quer durch alle Ortsteile und Konfessionen, mitzumachen, indem sie Bedürftige aus ihrem Betreuungskreis ansprechen und zum Ausfüllen eines Wunschzettels ermuntern. Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen, Jugendhilfevereine und Seniorenheime in Wallenhorst beteiligten sich. Nur die vermittelnde Einrichtung erkennt über einen Code, wer der Wünschende ist – so wird die Anonymität gewahrt.

Geschenkpaten am laufenden Band

Der Wallenhorster Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende war der Ort, der die Wunschzettel und die Geschenkpaten zusammenbrachte. Am FAND-Stand hatten Weihnachtsmarktbesucher Gelegenheit, die Ordner mit den gesammelten Wunschzetteln – aufgeteilt nach Senioren, „Mittelalter“ und Kindern - durchzusehen und als Geschenkpate einen Wunsch zu übernehmen. 377 Wunschzettel gingen ein, so viele wie noch nie zuvor in den acht Jahren, in denen „Geschenk(t) mit Herz“ läuft. „Erst hatten wir große Sorgen, ob es gelingen würde, alle Wünsche unterzubringen“, sagte die stellvertretende FAND-Vorsitzende Ulrike Gärtner, „aber von der Minute an, wo wir unsere Bude aufklappten, kamen am laufenden Band Geschenkpaten ganz gezielt zu uns und erlösten uns von unseren Sorgen – am Sonntagabend waren alle Wunschzettel weg.“ Ruth Möller vom FAND-Vorstand ergänzte: „Auf die Wallenhorster ist wieder hundertprozentig Verlass gewesen, man kann dafür nur dankbar sein.“

Wertschätzung

Die Realschule Wallenhorst diente als Zwischenstation für die Wunschpakete an Empfänger aus dieser Schule und aus dem benachbarten St. Raphael-Kindergarten. Kindergarten-Leiter Patrick Huesmann hat sie durchgezählt: für alle 14 Wunschzettel sind die entsprechenden Geschenkpakete eingetroffen. „Was mir besonders aufgefallen ist in diesem Jahr: Da wurden nicht irgendwelche ‚Baby born-‘ oder „Annabell“-Puppen gewünscht, die nicht unbedingt lebensnotwendig sind, sondern ganz elementare Dinge wie zum Beispiel ‚Hausschuhe Größe 28‘.“ Ähnliche Beobachtungen machte Daniela Kohlbrecher von der Realschule: „Relativ wenig Schnickschnack stand auf unseren 20 Wunschzetteln, sondern Handfestes wie Schulfüller oder Winterschuhe.“ Was beide besonders beeindruckt hat, ist die liebevolle Verpackung und die häufig außen angebrachten kleinen Beigaben wie Plätzchen, Schoko-Kugeln oder kleine Figuren. „Auch das tut den beschenkten Kindern gut, weil es eine Wertschätzung widerspiegelt, die sie sonst meist nicht im Überfluss haben“, sagte Daniela Kohlbrecher.

Quelle: NOZ vom 23.12.2016

 

 

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