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ADAC

ADAC nach Corona wieder an der Realschule Wallenhorst!

Über ein Jahr mussten wir auf das wichtige Verkehrstraining „Achtung Auto“ an der Schule coronabedingt verzichten.

Bild: Die Schüler*innen der 6. Klassen haben am Experiment die Gleichung für den Anhalteweg erfahren können.

Nun endlich konnten die jetzigen 6. Klassen das versäumte Training am 14.10.2021 am Waltbertweg nachholen. Mit neuer, dynamischer Moderatorin konnte in einer vollständigen Regenpause endlich über Reaktionszeit, Bremsweg und Anhalteweg gesprochen werden.

Um am eigenen Leib zu erleben, was es heißen kann, wenn man sich falsch einschätzt, durfte jeder einen „Dummy“ dort aufstellen, wo das Auto geschätzt zum Stehen kommen würde. Einige der Teilnehmenden staunten nicht schlecht, als ihr „Dummy“ unter dem Auto lag, was im Echtfall tödlich hätte ausgehen können.

Bild: Einschätzung mit Hilfe der Pilonen: "Wo kommt das Auto zum Stehen?"

Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Weitsicht, Umsicht und Voraussicht um auch zukünftig sicher im Straßenverkehr teilnehmen zu können. Und allen Autofahrenden bitten wir um Rücksicht auf die noch unerfahrenen Schüler*innen.

Für die neuen 5. Klassen ist das Training übrigens schon im Mai kommenden Jahres geplant.

Autorin: S. Altrogge

Fahrt der Schülervertretung

SV-Fahrt nach Leer

Am Mittwoch, den 29.09.2021 haben sich die Klassensprecher*innen und deren Stellvertreter*innen oder engagierte Mitschüler*innen sich auf den Weg nach Leer gemacht um dort aktuelle Themen in unserer Schule zu bearbeiten.

Die "Großen" der SV (v.o.n.u.): Johannes Holtmeier (10c), Ole Piepenbrink (Schülersprecher), Leonie Linnemann (10c), Katja Niehaus (10b)

Am Mittwochvormittag sind wir mit dem Bus in der Jugendherberge in Leer angekommen. Zuerst haben wir einige Spiele gespielt, damit wir uns alle besser kennenlernen. Nach Corona und den neuen Wahlen der Klassensprecher*innen ist doch einiges verloren gegangen.

Nach dem Mittagessen haben wir dann in Kleingruppen eine Stadtrally gemacht. Leider hat uns der Regen voll erwischt, so dass wir nicht alle Fragen der Rally beantworten konnten bzw. der Zettel war so durchnässt, dass man die Antworten nicht mehr lesen konnte. Abends haben wir getrennt in den Jahrgängen von Klein nach Groß mit Taschenlampen ein Museum erkundet und eine Führung bekommen.

Am Donnerstagvormittag haben wir zuerst gesammelt, welche Themen in diesem Schuljahr aus unserer Sicht interessant sind. Dann haben wir uns in die verschiedenen Themenbereiche aufgeteilt und uns mit der Nikolausaktion, der Gestaltung des Schulhofes, Weihnachten im Schuhkarton, unseren Schülerrechten und der Spieleausleihe beschäftigt. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und konnten uns die Stadt (bei Sonnenschein!) ansehen und kennenlernen. Als alle wieder da waren, haben wir in Gruppen an unseren Themen weitergearbeitet. Abends haben wir dann noch zusammengesessen und verschiedene Spiele gespielt. Den jüngeren Schüler*innen hat es einen riesen Spaß gemacht, die begleitenden Lehrkräfte im Memory zu "schlagen".

Am Freitag haben wir abschließend die ersten Ergebnisse den anderen Gruppen vorgetragen. Wir haben Anregungen gesammelt und besprochen, wie wir an den Themen weiterarbeiten. Um 11 Uhr wurden wir dann wieder abgeholt, so dass wir pünktlich in das verdiente Wochenende starten konnten.

Autorin: K. Niehaus

 

Spende Chromebooks der Fa. Schütte

Um Kindern aus finanzschwachen Familien einen besseren Zugang zur digitalen Bildung zu ermöglichen, spendet die Franz Joseph Schütte GmbH der Realschule Wallenhorst 35 Chromebooks. Eine andere Finanzierung war gescheitert.

Die Digitalisierung macht auch vor den Schulen nicht halt. Für Lehrer und Schüler bedeutet das gerade mit Blick auf die Pandemie viele Veränderungen. So auch in der Realschule Wallenhorst. „Wir haben im Lockdown die Aufgaben für die Schüler auf dem iServ-System bereitgestellt“, berichtet Rainer Lange, didaktischer Koordinator an der Realschule. „Leider hatten wir viele Schüler ohne eigene Endgeräte“, bedauert Schulleiter Stefan Schmidt. Mit 35 neuen Chromebooks kann die Realschule jetzt Abhilfe schaffen. Gespendet wurden die Computer von der Firma Franz Joseph Schütte GmbH.

Die Klassensprecher Relana und Sandro nahmen am Montagmittag die ersten Chromebooks aus der Spende der Franz Joseph Schütte GmbH für ihre Mitschüler entgegen. Schulleiter Stefan Schmidt, Rainer Lange, didaktischer Koordinator der Realschule, Björn Schütte und Katharina Bartke freuen sich über die neuen Geräte der Realschule (Bild von Robert Schäfer, NOZ v. 8.9.21).

Anders als über Spenden hätte die Schule die Notebooks auch nicht realisieren können. Grundsätzlich habe der Digitalpakt eine entsprechende Ausrüstung der Schulen zwar vorgesehen, die Umsetzung gehe für die Bedürfnisse der Schule aber nicht schnell genug vonstatten, so der Schulleiter. „Digitale Geräte sind keine Schulbücher und noch nicht über die Teilhaberegelung erstattungsfähig“, stellt Schmidt klar. „Wir mussten uns für ein System entscheiden“, sagt er. Aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis habe man sich für das Chromebook entschieden. Für die Arbeit in der Schule sei das System perfekt geeignet, so Schmidt: „Einerseits ist es als Notebook mit Tastatur und Trackpad nutzbar, andererseits als Tablet.“

Azubis von Morgen unterstützt

Daher habe die Schule vorgeschlagen, dass die Eltern ihren Kindern im Zweifel genau so ein Chromebook kaufen. „Jeder, der es kann, kauft eins. Aber das kann eben nicht jeder“, so Schmidt. Die Schule habe daher zunächst bei der Gemeinde als Schulträger, dem Landkreis und auf Landesebene angefragt. „Die haben sich die Verantwortung gegenseitig hin und her geschoben“, erinnert sich Schmidt. Letztlich hatte er sich mit einem Brief an die Unternehmen der Gemeinde gewandt. Bei Björn Schütte stieß er dabei sofort auf offene Ohren. Der Unternehmer spendete die benötigten Computer im Wert von rund 15.000 Euro.

Digitalisierung sei ihm schon immer wichtig gewesen, so Schütte: „Ich bemängele das am deutschen Schulsystem. Die USA und andere Länder sind da viel weiter und haben uns überrundet.“ Aus eigener Erfahrung wisse er, dass die Ausstattung je nach Familie sehr unterschiedlich sein kann. „Während einige Kinder im Lockdown das Homeoffice der Eltern nutzen können, versuchen andere, auf dem Handy zu folgen“, sagt Schütte. „Oft sind es die, die in schwierigen Verhältnissen leben, die besonders leiden. Das treibt die Schere auseinander.“ Mit seinem Unternehmen unterstütze er daher gern Kinder. „Das sind nicht zuletzt unsere zukünftigen Auszubildenden“, sagt er.

Berührungsängste mit der IT

Für Katharina Bartke, Ausbildungsleiterin bei Schütte, eine Win-Win-Situation. Sie habe seit einiger Zeit festgestellt, dass viele angehende Auszubildenden Berührungsängste mit der IT haben. „Nicht alle kennen einen PC“, berichtet sie aus der Praxis. Vor allem Programme wie Excel oder Word hätten einige Jugendliche noch nie gesehen. Dabei seien es gerade diese IT-Skills, auf die das Unternehmen bei Ausbildungen wie Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement oder auch in der Lagerlogistik Wert lege.

„Das Gerät ist ein absoluter Motivationsfaktor“, sagt auch Lange. Als Lehrer hat er immer wieder mit Schülern und IT zu tun. „Die Schüler kennen sich in Social Media aus, mit den Programmen aus der Arbeitswelt haben sie selten Kontakt“, stellt er fest. Die Chromebooks werden jetzt an bedürftige Schüler der Schule verliehen. Ganz umsonst will die Schule die Computer allerdings nicht herausgeben. „Wir haben uns für einen kleinen Zuschuss von etwas mehr als drei Euro im Monat geeinigt“, so Schmidt. Damit wolle die Schule auch sicherstellen, dass die Computer für ihre Nutzer einen persönlichen Wert haben.

Quelle: NOZ online vom 08.09.2021

 

 

 

 

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