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Mobilität

Ausbildung der Verkehrslotsen wird von der Polizei unterstützt

Nach den Sommerferien haben 24 neue Verkehrshelfer erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen. Damit ist die Realschule Wallenhorst in Bezug auf die Anzahl der ehrenamtlich tätigen Schüler erfreulicherweise wieder richtig gut aufgestellt. Mobilitätskoordinatorin Silke Altrogge ist sehr stolz auf diesen Zulauf, zeigt es doch einmal mehr, wie groß und wichtig das Engagement über die Schulstunden hinaus ist.

Voller Tatendrang warten zu Beginn des neuen Schuljahres die neu ausgebildeten Verkehrshelfer auf ihren Einsatz. Doch bald nach Dienstbeginn erhält ihr Enthusiasmus einen Dämpfer: Immer wieder kommt es zu brenzligen Verkehrssituationen insbesondere an der Ecke Boerskamp/Maria-Montessori-Str., an dem 4 Verkehrshelfer jeden Morgen ihren Dienst verrichten.

Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Kradfahrer und Autofahrer) verhalten sich mitunter verkehrs- und vereinzelt sogar lebensgefährdend. Einzelne Autofahrer ignorieren die auf der Straße stehenden Verkehrshelfer und fahren einfach zwischen ihnen hindurch oder um sie herum. Machtlos und verängstigt stehen die Schülerinnen und Schüler gerade zu Beginn ihrer Tätigkeit solchen Situationen gegenüber.

Laut Straßenverkehrsordnung sollen auch Fahrradfahrer, die die Straße insbesondere bei einem Zebrastreifen überqueren, das Rad schieben! Vielfach ist das nicht der Fall. Und zum wiederholten Male ist auch eine sehr ungeduldige Autofahrerin durch die Lotsen hindurch gefahren in der Eile ihr Kind zur Schule bringen zu wollen; eine traurige Bilanz! Schließlich sorgen hier ebenfalls Schüler für die Sicherheit vor allem der jüngeren Mitschüler. Da stellt sich schon die Frage, ob es nicht selbstverständlich sein sollte, wenn Kinder anderen Menschen die sichere Überquerung der Straßen ermöglichen, dass alle anderen Verkehrsteilnehmer auf diese Rücksicht nehmen und sich an die Straßenverkehrsordnung halten und Vorbild sind?

Aufgrund dieser Erfahrungen unterstützte uns die Polizei in der Woche vom 30.08. bis 02.09.16 aktiv und zog mehrere Autofahrer aus dem Verkehr, um ihnen ihr fehlerhaftes Verhalten vor Augen zu führen.

So möchten wir auf diesem Wege eine B I T T E aller Verkehrshelfer loswerden. Im Sinne der Gemeinschaft: haltet euch / halten Sie sich an die Verkehrsregeln; das kann Leben retten! Nicht nur die Schülerinnen und Schüler der RSW werden es Ihnen / euch danken!

Autorin: S.Altrogge (Mobilitätskoordinatorin)

NOZ-Medien-Aktion

Menschenkicker toppte Chaos-Tag an Wallenhorster Realschule

Diesen Schulabschluss werden die Wallenhorster Realschüler sicherlich nie vergessen: Zeugnis in der Tasche, Chaos-Tag gefeiert und noch den Menschenkicker der EM-Aktion von NOZ-Medien in die Schule geholt.

Der Abschlusstag wird in der Regel auch als Chaos-Tag gefeiert, in diesem Jahr hielten sich die Schüler aber zurück. Laut und hektisch wurde es trotzdem, schließlich galt es, noch zusätzlich zur Schulentlassung etwas zu feiern. Zwei Schülerinnen der 10b war nämlich vor einigen Wochen ein Geniestreich gelungen, als sie nach der Matheprüfung noch etwas Zeit hatten und diese damit verbrachten, ein schönes Bild zum Thema Europameisterschaft in Frankreich zu malen.

Am Abschlusstag der 10. Klassen war der Menschenkicker an der Wallenhorster Realschule. Es war der Siegpreis im Ideenwettbewerb der NOZ-Medien zur EM. Foto: David Ebener

Spielfeld in der Sporthalle

Ihre Lehrerin, Christina Kapitza, reichte es zum Ideenwettbewerb „Wir holen die EM nach Hause“ ein, das von der NOZ-Medien ausgelobt worden ist. Und wie es nun mal ist, unverhofft kommt oft, wurde es das Siegerbild. Der Preis war der Menschenkicker, ein Gute-Laune-Spielgerät, das auch die Wallenhorster Realschüler gestern in sportliches Fieber versetzte. Wegen des Wetters war das Spielfeld nicht auf dem Schulhof, sondern in der Sporthalle aufgebaut worden. Ab der ersten Stunde wurde von den Klassenteams um die Krone des Siegers gekämpft – weniger erbittert als mit erhöhten Spaßgewinn. Je nach Temperament der Spieler flogen den Gegnern auch schon mal die Bälle um die Ohren, ohne Siegeswillen ist weder in Frankreich noch in Wallenhorst etwas zu gewinnen. (Weiterlesen: Wallenhorst behauptet sich als Schulstandort )

Frenetisch gefeiert

Das Finale bestritten die 9c und die 8b, Erstere siegten souverän mit 6:2 Toren. Sie wurden frenetisch gefeiert, was sogar die satten Basslinien aus den Boxen des NOZ-Equipments übertönte. Ganz vorn spendeten Emilie Nein und Malin Luczak ebenfalls Applaus. Die beiden Künstlerinnen waren die Urheber des Bildes, das diese Schulentlassung so einzigartig gemacht hat.

Quelle: NOZ vom 14.06.2016

Buchvorstellung

LiesA an der Realschule Wallenhorst

Lesestoff für die Sommerferien und danach

LiesA heißt eigentlich Stephanie Scholze und ist Referentin für Leseförderung und Literaturerziehung. Im Ruller Haus und einigen Grundschulen in Wallenhorst war sie schon zu Besuch. Und nun kam sie am 30. Mai 2016 für einen Nachmittag aus Osnabrück zu uns an die Realschule.

Für das Bücherei -Team von Frau Ostwaldt und Schüler aus dem Ganztagsbereich von Frau Röttgers brachte LiesA viele neue Bücher mit und gab eine 90-minütige Vorlesung. Sie gestaltete eine interessante und lebendig erzählte Vorstellung der Kinder- und vor allem Jugendbücher. Sie hat uns z. B. aus dem Buch „Eine Macke kommt selten allein“ von Birge Schlieper vorgelesen. Toll war auch, dass wir die Bücher jeweils selbst auswählen durften. Dann sie hat uns daraus vorgetragen.

Jeder erhielt zum Abschluss eine Liste der Bücher. Man konnte zudem ankreuzen, welche Bücher einem besonders gefallen haben. Diese werden zum neuen Schuljahr für die Schul-Bücherei angeschafft.

Autorinnen: Vanessa Hermes, 6b und Jasmina Hüfmeyer, 8c

 

Einige Schüler haben bereits selber Bücher angeschafft und auch schon gelesen.

Rebecca Krabben aus der 8b fand u. a. folgendes Buch gut:

In dem Buch „Wenn du dich traust“ von Kira Gembri geht es um eine außergewöhnliche Liebesgeschichte.

Die 19-Jährige Lea leidet unter einer Zwangsstörung, alles in ihrem Leben muss sie unter Kontrolle haben, das heißt sie muss alles zählen und kontrollieren, was ihr in die Finger kommt. Angefangen bei ihren Schritten bis hin zu den Erbsen auf ihrem Teller. Diese Rituale können manchmal Stunden dauern, bis sie sich dann endlich wohl fühlt und entspannen kann. Doch da sie manchmal damit überfordert ist schicken ihre Eltern sie in eine psychologische Klinik damit ihr geholfen werden kann.

Als sie dann dort ist, merkt sie schnell, dass sie das doch sehr überfordert ist und möchte wieder gehen. Dann beobachtet sie, wie die neue Putzhilfe gerade etwas vom Chefarzt klauen möchte und schlägt ihm dann einen Deal vor. Sie verrät nicht, dass er etwas klauen wollte und er hilft ihr aus der Klinik rauszukommen. Da Jay, die Putzhilfe, dort Sozialstunden abarbeitet und er ins Gefängnis kommen würde, falls jemand das erfährt, willigt er ein. Lea zieht kurzerhand in die WG, in der Jay lebt, ein. Doch Lea findet bei Jay das totale Chaos vor. Nun lebt sie zwischen alten Pizzakartons und schmutziger Unterwäsche.

Die zweikönnten unterschiedlicher gar nicht sein und das macht dieses ungewöhnliche Paar sehr unterhaltsam.

In der Schul-Bücherei gibt es bereits einige Bücher, die LiesA vorgestellt hat:

„Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte“ (M. Weber Hurwitz) oder „Archie Greene und die Bibliothek der Magie“ (D. Everest). Andere werden direkt nach den Sommerferien dazukommen.

Vielen Dank, LiesA, für diese tollen Tipps und den schönen Nachmittag!

 

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